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Tiere und Wellbeing -
Warum sie uns seelisch
und körperlich gut tun

Schon ein leises Schnurren, ein treuer Blick oder ein freudiges Schwanzwedeln kann unseren Alltag sofort leichter machen. Tiere haben die besondere Fähigkeit, uns aus dem Stress des Alltags zu holen, Sorgen vergessen zu lassen und Wärme zu schenken – ganz ohne Worte. Ob Hund, Katze, Kaninchen oder Pferd: ihre Nähe tut nicht nur der Seele gut, sondern wirkt bis tief in unseren Körper hinein.



STRESSREDUKTION UND GLÜCKSHORMONE

Auf hormoneller Ebene wirkt sich Tierkontakt positiv aus. Schon beim Blickkontakt oder beim Streicheln schüttet unser Körper Oxytocin aus – das Bindungshormon, das für Vertrauen, Entspannung und Geborgenheit sorgt. Gleichzeitig steigt der Spiegel von Dopamin und Serotonin, den Glücksbotschaftern unseres Gehirns, die für bessere Laune und gesteigertes Wohlbefinden sorgen und sogar antidepressive Effekte haben können. Zudem kann der Kontakt mit Tieren den Cortisolspiegel senken, indem er das parasympathische Nervensystem aktiviert und so die Stressreaktion des Körpers abschwächt. Bereits wenige Minuten gemeinsamer Zeit können messbar zu weniger Anspannung, niedrigerem Blutdruck und einem allgemein ruhigeren Körperzustand führen.


SOZIALE NÄHE UND GEMEINSCHAFT

Tiere bieten bedingungslose Zuwendung. Sie urteilen nicht, hören geduldig zu und schenken Nähe, die Einsamkeit lindern kann. Gleichzeitig eröffnen sie neue soziale Wege: Spaziergänge oder Besuche bei Tieren schaffen zwanglose Kontaktpunkte. Tiere wirken so als Bindeglied zwischen emotionaler Nähe und sozialer Interaktion, fördern den Austausch mit Gleichgesinnten und helfen, neue Kontakte zu knüpfen. Auf diese Weise stärken Tiere nicht nur unser Wohlbefinden, sondern auch unser soziales Netzwerk.



ROUTINEN IM ALLTAG

Ein eigenes Haustier bietet darüber hinaus feste Strukturen. Die regelmäßige Versorgung – Füttern, Reinigen des Geheges, Pflegen des Fells oder Spielen – gibt dem Tag einen klaren Rhythmus. Diese zusätzlichen Aktivitäten fördern Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination und tragen langfristig zu einem gesünderen, aktiveren Lebensstil bei. Zudem fördern Haustiere nachweislich Verantwortungsbewusstsein, Geduld und Mitgefühl. Wer kein eigenes Tier halten kann, muss nicht auf diese positiven Effekte verzichten: Feste Treffen mit Freunden, die Tiere haben, ehrenamtliche Tätigkeiten im Tierheim, Besuche auf Bauernhöfen oder das Beobachten von Tieren in der Natur oder im Zoo bieten ähnliche Vorteile. Sie verbinden Bewegung, Freude, soziale Interaktion und Lernmomente.



EIN ZUHAUSE FÜR MENSCH UND TIER

Wussten Sie schon, dass bei THE FLAG Senior Living Ihr Liebling mit einziehen kann? Auch in unseren Hotels sind Haustiere herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie!